{"id":823,"date":"2009-05-22T13:15:02","date_gmt":"2009-05-22T11:15:02","guid":{"rendered":"http:\/\/hopadikiks.ch\/wordpress\/2009\/05\/bald-gehts-wieder-los\/"},"modified":"2009-05-28T11:11:52","modified_gmt":"2009-05-28T09:11:52","slug":"bald-gehts-wieder-los","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hopadikiks.ch\/wordpress\/2009\/05\/bald-gehts-wieder-los\/","title":{"rendered":"Bald gehts wieder los"},"content":{"rendered":"<p>Sieben Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr als eine Nacht in Bangkok<\/p>\n<p>Der thail\u00e4ndischen Hauptstadt widmen die meisten Touristen nur wenig Zeit. Das ist schade. Denn Bangkoks Vorz\u00fcge entdeckt man erst auf den zweiten Blick.<\/p>\n<p>Abendd\u00e4mmerung \u00fcber Thailands Hauptstadt. Sechzig Stockwerke \u00fcber dem Boden verschl\u00e4gt einem die Aussicht vom Restaurant Vertigo den Atem, aber nicht den Appetit.<\/p>\n<div class=\"postie-image-div\"><a href=\"http:\/\/hopadikiks.ch\/wordpress\/wp-photos\/20090522-131502-1.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"postie-image\" style=\"border: none;\" src=\"http:\/\/hopadikiks.ch\/wordpress\/wp-photos\/thumb.20090522-131502-1.jpg\" alt=\"image001.jpg\" \/><\/a><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die sogenannten City-P\u00e4ckli sind beliebt: Man bucht zwei Wochen Ferien in Thailand und verbringt dann, dank dem inbegriffenen P\u00e4ckli, vor dem R\u00fcckflug in der Hauptstadt die letzte Nacht, vielleicht auch zwei. Man eilt da von Pagode zu Tempel, von Markt zu Shoppingmall, isst im Vorbeigehen, steigt in den Flieger und schon ist man weg. Mit nimmt man den Eindruck einer zwar bunten, aber hektischen, chaotischen Stadt.<br \/>\nDas ist bedauerlich. Denn Bangkoks Vorz\u00fcge entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Die Stadt bietet so viel, dass es Besuchern auch bei einem l\u00e4ngeren Aufenthalt nicht langweilig wird:<\/p>\n<p>1. Das wohl beste Essen der Welt<br \/>\nViele St\u00e4dte versprechen, das \u00abbeste Essen der Welt\u00bb zu servieren, doch keine l\u00f6st dies so gut ein wie Bangkok. Dort findet man auf kleinstem Raum die ganze Palette von der Gark\u00fcche am Strassenrand bis zum Highclass-Foodtempel \u0096 und \u00fcberall isst man gut. Eine befreundete Italienerin hat dem Schreiber sogar geschworen, dass das beste italienische Restaurant nicht in Mailand oder Neapel, sondern in Bangkok stehe.<\/p>\n<p>2. Drinks mit Aussicht<br \/>\nWahrlich und unbestritten ein Spektakel sind die diversen Rooftop-Bars, allen voran jene auf dem Banyan Tree Hotel. Wer dort oben essen m\u00f6chte, sollte schwindelfrei und windresistent sein, das Restaurant heisst passend Vertigo (Schwindel). Und<\/p>\n<p>f\u00fcr die Dauer eines Drinks an der Moon Bar darf jeder, auch in diesen ach so schweren Zeiten, ein bisschen Gr\u00f6ssenwahn versp\u00fcren.<\/p>\n<p>3. Shopping f\u00fcr sie und ihn<br \/>\nF\u00fcr das Einkaufen in Bangkok nimmt man am besten eine spendable Begleitung oder eine gut gedeckte Kreditkarte mit. Alleine in der Central Shopping Area rund um den Siam Square k\u00f6nnte man tagelang shoppen. Mode und Kosmetik aus aller Welt f\u00fcr sie und Elektronik f\u00fcr ihn. Faszinierend ausserdem, wie hier Film-, Serien- und Software-Raubkopierer unter einem Dach mit den offiziellen Anbietern koexistieren.<\/p>\n<p>4. Lernen f\u00fcrs (\u00dcber-)Leben<br \/>\nWillkommene Abwechslung bietet die nach K\u00f6nigin Saovabha benannte Snake Farm mitten in der Stadt. Dort lernt man allerlei \u00fcber Schlangen, etwa dass Hunderte von Arten in Thailand leben, zehn davon giftig f\u00fcr Menschen sind, was j\u00e4hrlich etlichen das Leben kostet. Die richtige Reaktion kann also Leben retten. Falsch ist \u00fcbrigens so gut wie alles, was man je in einem Film gesehen hat: Den Biss aussaugen, ausbrennen, in die Wunde schneiden. Besser ist es, das betroffene K\u00f6rperglied ruhig zu stellen, einen Verband anzulegen und dann subito ins n\u00e4chste Spital.<\/p>\n<p>5. Staunen \u00fcber die Kultur<br \/>\nDie Thais sind stolz auf<\/p>\n<p>ihre neusten Museen. 2008 wurde das National Discovery Museum, eine Art Landesmuseum, er\u00f6ffnet. Ebenfalls neu ist die Queen Sirikit Gallery, wo popul\u00e4re Kunst aus Thailand gezeigt wird. Ein Besuch in einer der beiden Institutionen freut die Thais (wahrscheinlich mehr als den Besucher, unter uns gesagt). Wirklich interessant hingegen ist das Thai Creative and Design Center, kurz TCDC, im Emporium Shopping Center, das Design ausstellt und feilbietet.<\/p>\n<p>6. F\u00fcr alles gibt es einen Markt<br \/>\nNach so viel Kultur und Design schlendert man gerne wieder \u00fcber einen traditionellen Markt. F\u00fcr Amulette, f\u00fcr Blumen, f\u00fcr Bambusm\u00f6bel und mehr gibt es separate M\u00e4rkte. Um sie zu finden, bewaffne man sich vorab (oder vor Ort, in jeder gr\u00f6sseren Buchhandlung) mit dem schlichtweg genialen Stadtplan von Nancy Chandler. Hartgesottene besuchen zudem den riesigen, hitzigen Weekendmarkt Chatuchak.<\/p>\n<p>7. Doch, der Zeitpunkt ist g\u00fcnstig<br \/>\nSelten sei es so ruhig gewesen in Bangkok wie in den letzten Wochen. Die globale Krise im Allgemeinen sowie die Besetzung des Flughafens Ende des letzten Jahres und die Unruhen vom April dieses Jahres im Speziellen haben dem Tourismus eine Delle verpasst. Mittlerweile hat sich die Lage erneut beruhigt. Wer jetzt hinf\u00e4hrt, hat also umso mehr Platz und Ruhe. Zudem bieten viele Hotels Rabatte von bis zu 50 Prozent an.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag entstand mit Unterst\u00fctzung von Tourism Thailand.<\/p>\n<p>Quelle: www.tagesanzeiger.ch<\/p>\n<p><!--Mime Type of File is image\/jpeg --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sieben Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr als eine Nacht in Bangkok Der thail\u00e4ndischen Hauptstadt widmen die meisten Touristen nur wenig Zeit. Das ist schade. Denn Bangkoks Vorz\u00fcge entdeckt man erst auf den zweiten Blick. Abendd\u00e4mmerung \u00fcber Thailands Hauptstadt. 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